Woher kommt der zarte Ton der Roségold Eheringe?
Der Roséschimmer kommt vom Kupfer in der Legierung. Roségold Eheringe haben einen geringeren Kupferanteil als Eheringe aus Rotgold. Oft kommt auch etwas Silber hinzu. So bleibt der Ton zart und rosig statt kräftig rot. Weil die Farbe durch das ganze Metall geht, trägt sie sich nicht ab und dunkelt auch nach Jahren nicht nach. Für einen Ring, der euch ein Leben lang begleitet, ist das ideal.
Roségold oder Rotgold?
Beide verdanken ihren Ton dem Kupfer. Rotgold trägt sein Rot kräftiger und wärmer, weil mehr Kupfer in der Legierung steckt. Roségold schimmert durch den geringeren Kupferanteil zarter und rosiger. Welcher Ton euch mehr anspricht, entscheidet allein euer Geschmack. Am schönsten seht ihr den Unterschied, wenn beide nebeneinander an eurer Hand liegen.
585, 750 oder 333? Eure Legierung im Überblick
Die Zahl auf dem Ring steht für den Goldanteil. 585er Roségold ist der beliebte Allrounder mit warmem Ton und toller Robustheit. 750er hat mehr Gold und wirkt besonders edel. 333er ist günstiger, wirkt aber blasser und läuft eher an, für Ringe fürs Leben empfehlen wir es nur zurückhaltend. Das sagen wir euch lieber offen.
| 585 Roségold | 750 Roségold | 333 Roségold | |
| Goldanteil | 58,5 % | 75 % | 33,3 % |
| Farbe | Warmes, zartes Rosé | Intensiver, edler Ton | Blasser, weniger echt |
| Robustheit | Sehr alltagstauglich | Etwas weicher, edler | Hart, anlaufanfällig |
| Für wen | Der beliebte Allrounder | Wer das Besondere sucht | Enges Budget, mit Abstrichen |